Samstag, 31. März 2012

acessingalpha

 
 
http://www.power-of-visualization.com/alpha-waves.html

Donnerstag, 22. März 2012

this is how to make money:

sell stuff for more than you paid for it...

Mittwoch, 21. März 2012

weg-von vs. hin-zu

was unterscheidet denn einen hin-zu-typen von einem weg-von-typen?  im grunde genommen die angewohnheit, PRObleme nicht zu suchen und als CONTRAbleme zu definieren...es ist - theoretisch - lediglich eine sache der einstellung, ob man sich lieber von problemen umgeben sieht, statt daraus die herausforderung zu kreieren gewünschtes anders (besser?) zu erZIELen oder zu verwerfen...

Sonntag, 18. März 2012

nirwana-surfen

digital therapeutin anitra eggler beschäftigt sich mit dem sinnlos-surf-syndrom und dergleichen und ist jeden klick wert! (die interessantesten dinge finden sich allerdings oft erst auf der 47. webseite hinten links ...)
 

Freitag, 16. März 2012

money likes speed


"what does money like? money likes speed. that’s the secret few know about money. money comes to those who act fast. if you think, wonder, question, doubt, plan, meet, discuss, or in any other way drag your feet, money goes to the next person in line.”

money likes speed...the universe likes speed. when you get an idea, act. don´t delay. don´t second guess. don´t doubt. when the opportunity is there, when the impulse is there, when the intuitive nudge from within is there,­ ACT."

JOE VITALE 

  FREE! right now: digital ebook

Montag, 5. März 2012

important factors for creating prosperity












 via oceanofsilence /  Frederick Dodson
These are the factors that, in my experience, create abundance and money.

1. Attractor Fields


The most important factor really is "the law of attraction" by which you get more and more of what you already have. If you are already rich, it is easier to gain the same amount or more. If, on the other hand, you are not rich, you will need plenty of effort to get out of your old attractor-field. Keep in mind that the attractor-field of richness does not mind giving (services, products, money) and does not think about money as such too often (and if so, then in a friendly way).

2. Belief in Higher Sources


As already shown in Prosperity Consciousness, people who believe they live in an abundant universe that can provide for them are statistically richer than those who do not believe so. Seen from this birds-eye-view not only money itself is seen as abundance but also material resources, information, friends, and anything else under the sun. Limiting the Universe to "money only", looking only at numbers to define ones success, actually cuts off the flow of abundance.

3. Effort

Unless you are vibrating in an attractor-field and momentum of prosperity emotionally, in action, and in your environment, you will require effort to create prosperity. X amount of effort creates X amount of result. It is often secondary what exactly you put your effort into. The primary factor is the intention behind the effort.
Effort is not quite as big of a factor as attractor-fields and Universe but sometimes some effort is required to earn the effortlessness of those places.

4. Expertise

A nearly equal part as effort is played by your expertise in any field. People who are experts in something are more likely to be paid for it. Expertise means you have focused enough time and attention on something and can therefore help people who do not know about the particular skill or subject. This may also include financial expertise but it really applies to all kinds of expertise.

Looking more closely you can see that these four factors are interrelated. In order to gain expertise in anything, some effort is needed. Once you have expertise, you more easily enter its attractor-field. But if you are already in the attractor field of prosperity, you more easily attract more knowledge and with it more expertise. So the path to prosperity for anyone, anywhere is to hang out in the field of prosperous thoughts, actions and places (instead of thinking about money), giving, requesting support from high up, working (effort), and becoming an expert in something you then provide to others.
read more:



abundancetapestry

Samstag, 3. März 2012

Freitag, 2. März 2012

strohfeuer!?

backstagenews / 1. märz 2012 

Wenn man die Geldsumme, die von der EZB gestern erneut an die Banken verschenkt wurde, der Summe der letzten Schenkung hinzu addiert, kommt man auf ca. 1000 Milliarden Euro!
Profimathematiker sprechen auch von einer Billion.
In echten Zahlen sind das 1.000.000.000.000 Euro. Das entspricht ungefähr dem Wert aller deutschen Aktien!
Also eine im Grunde unvorstellbare Summe!
Damit kauft die EZB über den Umweg der Banken in großem Stil Staatsanleihen der sogenanten Pleitestaaten auf. Und ein Teil fliesst auch in den Aktienmarkt.

Dieser Vorgang ist – nebenbei gesagt – in höchstem Maße illegal!!!

Denn der EZB ist es verboten Staaten zu finanzieren!

Aber wen interessiert das? Schliesslich können wir uns nicht mit jeder Lappalie beschäftigen, oder?
Immerhin hat es uns doch schon in den letzten 3 Monaten alle verfügbare Kraft gekostet, unserem Ex-Bundespräsidenten nachzuweisen, dass er sich für ein- bis zweitausend Euro Vorteile erschlichen hat. Da sind verständlicherweise keine Kapazitäten mehr frei, um sich auch noch über die läppische Billion Euro aufzuregen, die der EZB-Präsident gerade illegal zur Staatenfinanzierung einsetzt.

Und außerdem:

In etwa diesen Schritt hätte ich der EZB schon lange empfohlen. Ich habe Ihnen ja schon seit Jahren geschrieben, dass die Finanzkrise im Grunde in 5 Minuten zu beenden wäre.
Die EZB und auch die FED hätten schon längst in einer Wochenendaktion alle ausstehenden Staatsschulden zwangsweise ankaufen sollen. Anschliessend hätte man die aufgekauften Schulden gegen extrem langlaufende und sehr niedrig verzinste Papiere austauschen können.
Somit wären schon vor Jahren alle Staaten quasi übers Wochenende schuldenfrei geworden und hätten sich über weitere 30 – 50 Jahre neu verschulden können. Was dann zu den üblichen Auswüchsen wie steigende Sozialausgaben, Wirtschaftsprogramme etc. geführt hätte.
Der Inflationseffekt wäre m. M. n. geringer als befürchtet gewesen und nach ein paar Wochen, wenn etwas Gras über die Sache gewachsen wäre, wäre wieder alles so gewesen, wie es vorher war.

Leider wäre so eine echte und ehrliche Lösung natürlich “politisch inkorrekt” – würde “politisches Fingerspitzengefühl vermissen lassen”!
Und ich bin eben kein Politiker.

Deshalb versucht man heute das gleiche – nur gestreckt über viele Jahre. Und – wie man im Vergleich mit dem Ex-Bundespräsidenten sieht – wohl auch mit Erfolg.
Denn eine Aufregung über diese Massnahme habe ich in der breiten Öffentlichkeit noch nicht festgestellt. Finanzprofis wissen genau, was ich meine, jedoch tappt die Bevölkerung weiter im Dunkeln.

Und das ist im Grunde auch wichtig! Denn nur so funktioniert das Finanzsystem!

Aber – diesmal, denke ich, hätte man die Wahrheit auspacken und reinen Tisch machen können. Denn das Volk wusste, dass das Finanzsystem einer Rettung bedurfte!
Und deshalb hätte die Bevölkerung diesen drastischen Schnitt wohl auch mitgetragen, zumal er nur Vorteil gehabt hätte.

Mit dem, was man jetzt macht, also meine drastische Aktion in viele kleine Scheibchen aufzuteilen incl. staatlicher Sparprogramme statt steigender Staatausgaben wie bei meiner Lösung, läuft man Gefahr, dass doch eines Tages die Stimmung kippt. Denn trotz aller bestehenden Unkenntnis über das Finanzsystem werden die Bürger immer aufgeklärter und werden früher oder später die Situation durchblicken. Und dann wird es schwierig für das System.

Man kann also im Interesse des Finanzsystems nur hoffen, dass sich die Bürger weiterhin mit falsch abgerechneten Parkknöllchen von Bundespräsidenten beschäftigen, als mit den 1000 illegal eingesetzten Milliärdchen der EZB.

Noch ein Wort zur Illegalität: Das Verhalten der EZB ist natürlich rechtlich vermutlich nicht wirklich illegal. Die EZB besitzt zwar keinen Jagdschein um selbst auf das von aussterben bedrohte Wild zu schiessen, aber sie kauft sich einfach ein paar Jäger..

Die Börse:

Wie Sie wissen, habe ich in diesem Jahr zum ersten Mal keine Jahresprognose für die Börsen abgegeben. Das Umfeld, in dem wir uns aktuell bewegen, ist dafür einfach zu künstlich und daher unkalkulierbar.
Die Aufwärtsbewegung zu Jahresbeginn habe ich zwar erkannt, aber so recht wohl konnte ich mich damit nicht fühlen.
Die Börse fühlt sich im Moment für mich in etwa so an, als würde man mitten in der Antarktis nur mit einem T-Shirt bekleidet vor einem wärmenden Strohfeuer stehen. Und angeblich soll bald neues Stroh als Nachschub kommen.
Ich persönlich ziehe es vor, mir eine warme Jacke anzuziehen und mich ein bisschen vom Feuer zu entfernen. Das mag zwar nicht optimal sein, ist aber in jedem Fall nicht gefährlich. Denn wenn das Feuer ausgeht, dürfte ein T-Shirt nicht ausreichen…
Daher: Auch meine Entscheidung, zunächst mal die DAX-Gewinne mitzunehmen, sich eine Jacke zu besorgen und die weitere Heizmittelversorgung genau zu beobachten, halte ich noch immer für richtig.
Natürlich kann ich nicht ausschliessen, dass die EZB ständig weiter frisches Stroh ankarrt und so den Aktienmarkt in theoretisch schwindelerregende Höhen treibt. Aber das Risiko zu frieren ist mir diesmal zu groß.
Ausserdem: Man muss ja nicht jede Sonnenstunde geniessen – soll ja auch schlecht für die Haut sein…
Aktuell hat der DAX zwar eine kleine Verschnaufpause eingelegt. Aber er kann jederzeit in jede nur erdenkliche Richtung gedrückt werden – das geschenkte Bankgeld ist dafür mehr als ausreichend. D. h. wir stehen möglicherweise vor der größten Hausse aller Zeiten. Aber möglicherweise auch vor einer mehrjährigen Schaukelbörse.
Ich kann das in diesem Umfeld leider nicht so präzise wie sonst erkennen. Daher behalte ich zunächst die Jacke an, und warte ab…

Bis dahin

Henry Littig